Durchbruch in der Forschung

Aufbauend auf den genetischen Forschungen der Wissenschaftlerin Dr. Lisa Henske über die Bedeutung von Tuberin bei LAM, entdeckte Frau Dr.Vera Krymskaya im Jahr 2002, dass das Medikament Rapamycin das Wachstum von LAM-Zellen hemmen kann.

Damit ist nicht nur ein bedeutender Gen-Defekt bei LAM entdeckt, sondern auch der erste konkrete Therapieansatz gefunden: Wenn Tuberin in LAM-Zellen aufgrund des Gen-Defekts nicht funktioniert, muss es mit Hilfe eines von außen zugeführten Stoffes ersetzt werden.

Glücklicherweise gibt es schon einige synthetische Hemmstoffe, die diesen Zweck erfüllen. Man nennt diese Medikamentengruppe mTOR Hemmstoffe, zu denen auch das Rapamycin gehört.

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